Sonntag, 9. September 2018

Koppl-Ebenau-alte Wiestalstraße-Puch-Salzburg

Heute fahre ich über die Gersbergauffahrt hinauf zur Gaisbergstraße.




Dann hinunter nach Guggenthal und den schönen Radweg entlang des Nocksteins hinauf bis Koppl. Beim Riedlwirt biege ich dieses Mal nicht rechts ab sondern rolle gerade hinein nach Koppl. Knapp nach der Kirche geht es rechts weg und ich biege bald in den wunderschönen Mühlenweg hinunter nach Ebenau ein.





In Ebenau dann das Fußballspiel des Sohnemanns angeschaut - dann weiter in Richtung Wiestalstausee. Diesen Abschnitt fahre ich auf der Straße - mit unzähligen Motorradfahrern und Autofahrern... Bald biege ich rechts weg, überquere den Damm des Wiestalstausees und fahre auf der alten Wiestalstraße zuerst noch ein gutes Stück bergauf und dann in einer sehr langen Abfahrt hinunter bis Oberalm.






Dort dann rechts auf den netten Radweg abgezweigt und weiter rechts der Autobahn bis zum Reithof. Dort geht es dann unter der Autobahn durch und durch Puch hinunter zur Salzach. Den Radweg entlang der Salzach düse ich dann von Puch bis Aigen - dabei habe ich etliche Ebiker überholt. Es ist immer wieder eine Freude, wenn denen bei 25kmH im Flachen die Puste ausgeht ;-))
Beim Überführsteg dann noch rechts weg und über Abfalter zurück zum Schmederer Platz. Vor allem die Fahrt bis Ebenau und dann noch der Abschnitt auf der alten Wiestalstraße sind definitiv eine herbstliche Ausfahrt wert!!

Samstag, 8. September 2018

Glasenbachklamm, Egelsee, Mühlstein, Fageralm, Lettenbachgraben

Nach 2 Wochen, in denen ich krankheits- und wetterbedingt nicht zum Biken gekommen bin, geht sich heute endlich wieder einmal eine Tour aus. Ich bin noch nicht wirklich fit - die Nase rinnt nach wie vor - deshalb beschließe ich, meine ursprüngliche Planung zu ändern und nicht über die trockenen Klammen, sondern über Glasenbachklamm und Egelsee auf den Mühlstein zu fahren. Die Entscheidung war absolut richtig - es ist eine richtig schöne Genusstour geworden.
Es ist angenehm warm, aber weit nicht mehr so heiß wie im restlichen Sommer. In der Glasenbachklamm begegnen mir noch einige Wanderer und Biker, aber ab der Abzweigung zum Egelsee war ich bis zum Mühlstein - bzw. zur Fageralm komplett alleine!



Leider ist die wunderschöne Strecke zum Egelsee ja mit einem Fahrverbot belegt, deshalb hier die dringende Empfehlung dort nicht zu fahren. Landschaftlich ist das aber - speziell bei Bedingungen wie heute - ein richtiges Kleinod: ein liebliches Bächlein, das sich immer die Straße entlangschlängelt, Sonnenstrahlen, die durch teils schon herbstlich gefärbtes Laub blinzeln, dazu eine unglaubliche Stille, die nur von einem Bussardpärchen unterbrochen wird - WUNDERSCHÖN!!









Beim Gimplgut biege ich dann rechts ab - ein paar Meter kann man noch gut fahren, aber bald steige ich ab, erstens weil ich noch nicht ganz fit bin und zweitens, weil es etwas feucht und damit ziemlich rutschig ist. Nach einer kurzen Schiebepassage kommt man bei der Schönalm wieder heraus und zweigt bald in die 'normale' Forststraße rauf zum Mühlstein ein.



Ich biege dann knapp nach der Abzweigung zur Erentrudis rechts vom Weg ab, um direkt zur tollen Aussicht von der Mühlsteinwand zu kommen. Von dort dann vorbei an einigen Biotopen und einem netten Downhill kommt man zur Fageralm und über den heute ziemlich anspruchsvollen Trail runter nach Höhenwald bzw. zur Straße runter nach Elsbethen.






Die Wege im Wald sind heute technisch anspruchsvoll - naß und von den starken Regenfällen sehr ausgeschwemmt, sodass etliche große Stein sehr zackig im Weg stehen. Ich war auch lange nicht mehr so wackelig unterwegs - bin 2 Mal sogar an Stellen abgestiegen, wo ich sonst immer runterfahre. Aber bevor es mich in den Wald schmeißt, schiebe ich lieber ein paar Meter und verletze mich nicht.



Beim Nachhause-Rollen habe ich schon einen dicken Grinser im Gesicht - das war heute eine wunderschöne Genusstour - nicht zu anstrengend, weil ich viel mit leichten Gängen gefahren bin, landschaftlich ein Traum und diese leicht herbstliche Stimmung im Wald ist einfach zauberhaft!
















Mittwoch, 29. August 2018

Salzburg-Saalfelden über Hirschbichl

Heute geht es zu einer kleinen Familienfeier nach Saalfelden. Also fahre ich relativ früh in Salzburg weg, um pünktlich da zu sein. Über Überfuhrsteg, Hellbrunnerallee, durch den Hellbrunner Zoo geht es weiter durch Anif - am Stadion vorbei nach Grödig und nach St.Leonhard. In St.Leonhard dann kurz der Schock, dass mir ziemlicher Gegenwind entgegenbläst. Der hört aber bald wieder auf und ich kann recht flott bis Berchtesgaden rollen. Dabei überhole ich etliche E-biker, was mir ein ziemliches Vergnügen bereitet.


Ab Berchtesgaden fahre ich dann mit einem anderen Nicht-Ebiker gemeinsam in Richtung Ramsau. Er fährt irgendwie komisch - einmal recht langsam, dann braust er wieder in Höchsttempo vorbei - trotzdem kommen wir gemeinsam bei der Abzweigung zur Ramsau an. Ich habe heute ziemlich schlechte Beine und mache eine kurze Fotopause und tanke meine Speicher mit Energyriegel und Wasser wieder auf.



Am Hintersee parken dann unzählige Autos und etliche Wanderer wuseln um den See herum. Ich genieße den Ausblick und fahre gleich weiter in Richtung Hirschbichl.



Leider muss mich die Ernährung der letzten Tage etwas ausgebremst haben, sodass ich vor den beiden steilen Rampen noch einmal Salztabletten und Wasser nachschießen muss. Die beiden steilen Rampen hab ich mich dann ganz ordentlich raufgekämpft - genervt hat nur die unheimlich große Zahl an Ebikern, die im steilsten Stück aufrecht an einem vorbeirasen und gönnerhaft herüberlächeln. 


Nach dem Hirschbichl dann runter nach Weißbach - meine Vorderbremse quietscht leider nach wie vor - trotz neuer Bremsscheibe, neuer Bremsbeläge und verschiedener Versuche das Quietschen wegzukriegen. Die letzten flachen Kilometer nach Saalfelden ist es dann wieder super gerollt und ich war bald einmal da.
Auch wenn es eine reine Asphaltstrecke ist . am Hirschbichl hat es schon sehr viel von Mountainbiken - die steilen Rampen auf grobem Schotter wären ohnehin so für mich nicht möglich.Wer das Ganze mit weniger Höhenmetern aber mehr MTB-Feeling haben will, sollten den superschönen Radweg entlang der Saalach wählen. Super zu fahren - meist auf Schotter - und landschafltich ein Traum.
So waren es immerhin 65km mit über 800Hm

Dienstag, 28. August 2018

Zistel über Kobenzlauffahrt

Nach einer bikelosen Urlaubswoche geht sich endlich wieder eine Tour aus. Mein Körper schreit richtig nach der Belastung - also freue ich mich schon beim Wegfahren auf die steilen Passagen rauf bis zum Kobenzl. Durch den Wald - auf der schönen Forststraße rauf bis man auf die Trasse einbiegt, dann weiter bis knapp vor dem Kobenzl und auf der Asphaltstraße weiter. Auf der Gaisbergstraße dann ganz hinauf bis zur Zistel - leider habe ich nicht mehr Zeit, sodass ich die Gaisbergspitze heute auslassen muss. Ingesamt war ich ziemlich langsam unterwegs - nach einer Woche Nichtstun auch nicht wirklich verwunderlich...



Freitag, 17. August 2018

Salzburg - Attersee

Heute geht es mit dem Fahrrad an den Attersee. Über die Ischler Trasse nach Eugendorf - dort dann einen neuen deutlich schnelleren und angenehmeren (Rad-)Weg entdeckt, mit dem man sich ein paar ungute Passagen ersparen kann. Auf Radwegen durch den Römergolf-Platz dann runter nach Thalgau und auf den schönen Radwegen / kleinen Straßen bis Mondsee-Drachenwand. Auf dem Radweg den Mondsee entlang bis Scharfling und durch den Tunnel und weiter nach Unterrach. Dann bin ich nicht auf dem Radweg gefahren sondern auf der Straße bis nach Aufham/Attersee. Bei der ganzen Fahrt heute bin ich sehr schnell unterwegs - meistens auf dem großen Kranz vorne- anfangs bei totaler Windstille später kurz Rückenwind und ab Unterrach dann leider leichter Gegenwind. In neuer Bestzeit komme ich in Eugendorf an und auch auf dem weiteren Weg rollt es gut - also komme ich schließlich nach exakt 2 Stunden Fahrzeit in Aufhan/Attersee an. Ein Schnitt von knapp unter 27kmh für 54,5km sind auf dem MTB und immer alleine im Wind für mich sehr, sehr in Ordnung... So habe ich die 30.000Hm-Marke mit einer persönlichen Rekordfahrt überschritten - auch nicht schlecht;-))

Gaisberg von Mayrwies aus gesehen

Mondsee

Mondsee knapp vor Unterrach

Attersee kurz nach Unterrach

Mittwoch, 15. August 2018

Zistel über Judenbergweg - Kobenzl über Forstweg und Trasse

Heute fahre ich wieder einmal zur Zistel. Für eine Auffahrt ganz rauf auf den Gaisberg ist es schon etwas spät - deshalb plane ich nur bis zur Zistel. Über meine Standardauffahrt im Wald auf der schönen Forststraße und der steilen Trasse bis zum Kobenzl, dann weiter auf der Gaisbergstraße bis rauf zur Zistel. Ich bin heute deutlich flotter unterwegs als noch letztes Mal und kann auch wieder etwas größere Gänge treten. Ich bin gar nicht unzufrieden - trotzdem bin ich zeitmäßig von meinen schnellsten Auffahrten noch ziemlich weit weg. Dafür müsste ich wohl meine Leistungsfähigkeit Watt pro Kilogramm deutlich verbessern....

Das Foto habe ich eigentlich wegen der 2 Paragleiter gemacht, die da über dem Salzburger Becken gekreist sind... Schau genau;-)




Montag, 13. August 2018

Rund um den Gaisberg

Heute fahre ich wieder einmal die schöne Runde rund um den Gaisberg. Die Runde um meinen Hausberg bin ich ja schon länger nicht mehr gefahren - sie ist aber immer wieder eine 'Reise' wert. Durch die Glasenbachklamm weiter nach Obewinkl - heute lasse ich den schönen Singletrail rüber zur Straße aus und fahre vorbei an der Schwaitlalm.


In Oberwinkl dann rechts runter zum Klausbach, der heute leider überhaupt kein Wasser mehr führt. Leider quietscht und grammelt mein Rad wieder ziemlich - sodass ich wohl wieder ein paar Stunden mit Bikepflege und Schrauberei verbringen werde. Dann noch die Asphaltstraße rauf nach Koppl - da kann ich heute einen wirklich großen Gang ganz rauf treten - eine erfreuliche Überraschung - in letzter Zeit habe ich mich ja nicht wirklich so toll gefühlt.




Dann flott runter nach Guggenthal und rüber zum Heuberg, wo ich dann runter bis Obergnigl rolle.



Relativ flott bin ich wieder zu Hause - ein gutes Gefühl endlich wieder vernünftig biken gewesen zu sein!