Wir suchen für unser Boot leider wieder einen Liegeplatz also radeln wir heute von Salzburg weg über die Ischler Trasse an den Mondsee. Dort klappern wir alle Häfen ab, fahren erstmals auf der anderen Mondseeseite (Seewinkel, Loibichl), die schon fast kitschig schön ist.
Dann weiter nach Unterrach und letztlich nach Attersee. Liegeplatz haben wir keinen bekommen, aber die Tour war (wie immer) sehr schön. Von Attersee wäre der Zug erst mehr als 1 Stunde später gegangen, also sind wir gleich nach Völkermarkt weitergeradelt. Eine gute Entscheidung, weil nach dem ersten Stück auf der Hauptstraße die Strecke auf kleinen Straßen und Wanderwegen wunderschön eines Baches entlang geht. Landschaftlich sehr ansprechend!!Von Völkermarkt sind wir dann mit der S-Bahn zurück nach Salzburg und vom Bahnhof zurück nach Parsch.
82km waren wir unterwegs - alles gut - eine wirklich empfehlenswerte Runde!
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Samstag, 8. Mai 2021
Salzburg - Attersee - Völkermarkt
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Attersee, Österreich
Freitag, 21. August 2020
Attersee - Salzburg
Heute fahre ich wegen des Bootes mit dem Auto mit an den See. Nachdem die Arbeiten erledigt sind, setze ich mich aufs Bike und fahre bei ziemlicher Hitze nach hause nach Salzburg.
Es rollte ganz gut, es ist sehr heiß - trotzdem bin ich gefühlt recht flott unterwegs. In Salzburg dann die leichte Enttäuschung - ich war zwar recht schnell, aber doch 3 Minuten langsamer als bei meiner heurigen Rekordfahrt, bei der ich unter 2 Stunden geblieben bin...
Insgesamt sehr in Ordnung, aber nicht ganz top - vielleicht auch wegen der Hitze...
Es rollte ganz gut, es ist sehr heiß - trotzdem bin ich gefühlt recht flott unterwegs. In Salzburg dann die leichte Enttäuschung - ich war zwar recht schnell, aber doch 3 Minuten langsamer als bei meiner heurigen Rekordfahrt, bei der ich unter 2 Stunden geblieben bin...
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Mittwoch, 12. August 2020
Salzburg - Attersee
Heute geht es wieder einmal zum Segeln an den Attersee und ich fahre - wie meistens - mit dem Bike hin. Schon ab der Ischler Trasse habe ich ständig leichten Gegenwind - das soll auch bis Attersee so bleiben... Trotzdem ist es extrem heiß und ich brauche einiges an Flüssigkeit, um nicht dehydriert vom Rad zu fallen. Bei der Drachenwand wird ein Kletterer mit dem Hubschrauber und Seilbergung aus dem Klettersteig geholt - not so nice ;-(
Beim Radlen war alles unfallfrei. Schön wars und das Segeln dann auch ein Genuss...
Beim Radlen war alles unfallfrei. Schön wars und das Segeln dann auch ein Genuss...
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Freitag, 31. Juli 2020
Salzburg - Attersee
Zu 2. sausen wir heute zum Attersee auf unserer Standardroute, um dann mit Familie einen Segeltag am Attersee zu verbringen. Wir sind ziemlich flott unterwegs - trotzdem war ich schon um einiges schneller (was mich dann doch ziemlich verwundert, weil ich heute fast immer nur im Windschatten hintennach gefahren bin...).
Biken gut - Segeln gut - alles gut ;-)
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Donnerstag, 30. Juli 2020
Salzburg - Attersee
Heute fahren wir um 16 Uhr los, um am Attersee noch kurz zu segeln. Sowohl das Biken als auch das Segeln waren ein Genuss - jederzeit gerne wieder!!
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Dienstag, 28. Juli 2020
Salzburg - Unterach
Heute nach der Arbeit fahre ich knapp vor 17.00 Uhr los, um die Familie am Attersee zu treffen. Es läuft gut, ich komme recht flott bis Thalgau. Dort beginnt es leicht zu tröpfeln und weil die Familie wegen des schlechten Wetters sich schon auf den Rückweg macht, fahre ich bis Unterach und ab dort mit dem Auto wieder nach Salzburg.
Auch so eine schöne Runde - leider halt nicht ganz bis Attersee...
Auch so eine schöne Runde - leider halt nicht ganz bis Attersee...
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Samstag, 13. Juni 2020
Attersee - Salzburg
Nach dem Segeln fahre ich mit dem Rad zurück nach Salzburg. Ich habe auf mein altes Bike jetzt vorne und hinten 2.2er Conti CrossKing BlackChillicompound aufgezogen und bin schon gespannt, wie gut das Rad damit rollt. Das sind ja eigentlich richtige MTB-Reifen - gefühlt rollen sie aber auch auf der Straße sehr gut - sie machen auch keine 'panzerartigen' Abrollgeräusche auf Asphalt...
So rolle ich am frühen Abend in Attersee los. Die Beine fühlen sich gut an - ich liefere mir ein kilometerlanges Duell mit einem Rennradler, der im Flachen schneller ist als ich aber in jedem Anstieg von mir wieder eingeholt wird... Es rollt wirklich gut und in weniger als einer Stunde bin ich schon am Mondsee vorbei unterwegs in Richtung Thalgau. Auch dort komme ich recht früh vorbei, sodass nur mehr der kleine Berg rüber nach Eugendorf zu überwinden ist. Dort wurde der Radweg viel breiter gemacht, was die Auffahrt angenehmer macht.. Ich kann auch da noch recht ordentlich reintreten und bin bald obern. Dort dann noch ein kurzes Foto vom traumhaften Sonnenuntergang und schon geht es runter nach Eugendorf. Als ich in die Ischler Trasse einbiege, sehe ich, dass ich eine neue Bestzeit aufstellen könnte und klar unter 2 Stunden zuhause ankommen könnte. Also trete ich mit allem was ich habe in die Pedale und komme wirklich nach 1:59min, mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit knapp unter 28kmH, zuhause an. So schnell war ich noch nie - cool!!!
So rolle ich am frühen Abend in Attersee los. Die Beine fühlen sich gut an - ich liefere mir ein kilometerlanges Duell mit einem Rennradler, der im Flachen schneller ist als ich aber in jedem Anstieg von mir wieder eingeholt wird... Es rollt wirklich gut und in weniger als einer Stunde bin ich schon am Mondsee vorbei unterwegs in Richtung Thalgau. Auch dort komme ich recht früh vorbei, sodass nur mehr der kleine Berg rüber nach Eugendorf zu überwinden ist. Dort wurde der Radweg viel breiter gemacht, was die Auffahrt angenehmer macht.. Ich kann auch da noch recht ordentlich reintreten und bin bald obern. Dort dann noch ein kurzes Foto vom traumhaften Sonnenuntergang und schon geht es runter nach Eugendorf. Als ich in die Ischler Trasse einbiege, sehe ich, dass ich eine neue Bestzeit aufstellen könnte und klar unter 2 Stunden zuhause ankommen könnte. Also trete ich mit allem was ich habe in die Pedale und komme wirklich nach 1:59min, mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit knapp unter 28kmH, zuhause an. So schnell war ich noch nie - cool!!!
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Freitag, 26. Juli 2019
Attersee - Salzburg - Elsbethen - Parsch
Bei Riesenhitze breche ich um 16.15h am Attersee auf, um das Fußballspiel des Sohnes noch live miterleben zu können. Nach meinem letzten Tag bei der Fahrt bis Dajla hätte ich gedacht, dass ich unglaublich schnell unterwegs sein werde. Es fühlt sich aber eher normal an - wenn auch nicht schlecht - und so schaffe ich auch keine neue Bestzeit (wovon ich eigentlich ausgegangen wäre). In Thalgau bleibe ich kurz stehen und kaufe mir Getränke - nur mit dem Wasser, das ich dabeigehabt habe, wäre es sich heute kaum ausgegangen. Dann flott runter nach Salzburg und weiter nach Elsbethen. Insgesamt eine sehr ordentliche Fahrt - ich war aber schon einmal schneller... Immerhin 66km und über 400Hm waren es auch.
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Montag, 10. Juni 2019
Attersee - Salzburg
Nach dem Ansegeln und Arbeiten am Boot nutze ich die Gelegenheit und radle mit meinem MTB zurück nach Salzburg.
Bis Unterach business-as usual - dann entdecke ich eine Abzweigung (vorbei an einem 'interessanten' Club am Waldrand) und finde einen sehr schönen Weg / Trail bis hinüber zum Mondsee.
Eine sehr schöne neue Variante für mich, die ich in Zukunft sicher öfter einbauen werde. Dann weiter nach Mondsee und an der Drachenwand entlang nach Thalgau. Am Berg dann eine kurze Trinkpause mit Nachfüllen der Trinkflaschen und dann so flott es geht nach Eugendorf und auf der Ischler Trasse zurück nach Salzburg. Insgesamt haben sich die Beine heute noch nicht so toll angefühlt, trotzdem ist es eigentlich recht flott gegangen und ich war ziemlich schnell zurück in Salzburg. Nicht allzu viele Höhenmeter, aber wichtige Kilometer, damit die Beine bei den heuer geplanten Touren auch wirklich fit genug sind!!
Bis Unterach business-as usual - dann entdecke ich eine Abzweigung (vorbei an einem 'interessanten' Club am Waldrand) und finde einen sehr schönen Weg / Trail bis hinüber zum Mondsee.
Eine sehr schöne neue Variante für mich, die ich in Zukunft sicher öfter einbauen werde. Dann weiter nach Mondsee und an der Drachenwand entlang nach Thalgau. Am Berg dann eine kurze Trinkpause mit Nachfüllen der Trinkflaschen und dann so flott es geht nach Eugendorf und auf der Ischler Trasse zurück nach Salzburg. Insgesamt haben sich die Beine heute noch nicht so toll angefühlt, trotzdem ist es eigentlich recht flott gegangen und ich war ziemlich schnell zurück in Salzburg. Nicht allzu viele Höhenmeter, aber wichtige Kilometer, damit die Beine bei den heuer geplanten Touren auch wirklich fit genug sind!!
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Freitag, 17. August 2018
Salzburg - Attersee
Heute geht es mit dem Fahrrad an den Attersee. Über die Ischler Trasse nach Eugendorf - dort dann einen neuen deutlich schnelleren und angenehmeren (Rad-)Weg entdeckt, mit dem man sich ein paar ungute Passagen ersparen kann. Auf Radwegen durch den Römergolf-Platz dann runter nach Thalgau und auf den schönen Radwegen / kleinen Straßen bis Mondsee-Drachenwand. Auf dem Radweg den Mondsee entlang bis Scharfling und durch den Tunnel und weiter nach Unterrach. Dann bin ich nicht auf dem Radweg gefahren sondern auf der Straße bis nach Aufham/Attersee. Bei der ganzen Fahrt heute bin ich sehr schnell unterwegs - meistens auf dem großen Kranz vorne- anfangs bei totaler Windstille später kurz Rückenwind und ab Unterrach dann leider leichter Gegenwind. In neuer Bestzeit komme ich in Eugendorf an und auch auf dem weiteren Weg rollt es gut - also komme ich schließlich nach exakt 2 Stunden Fahrzeit in Aufhan/Attersee an. Ein Schnitt von knapp unter 27kmh für 54,5km sind auf dem MTB und immer alleine im Wind für mich sehr, sehr in Ordnung... So habe ich die 30.000Hm-Marke mit einer persönlichen Rekordfahrt überschritten - auch nicht schlecht;-))
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| Gaisberg von Mayrwies aus gesehen |
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| Mondsee |
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| Mondsee knapp vor Unterrach |
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| Attersee kurz nach Unterrach |
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Freitag, 13. Juli 2018
Salzburg - Attersee über Thalgau und Drachenwand
Heute geht es erstmals heuer wieder an den Attersee. Über Ischler Trasse, Eugendorf, Thalgau, Drachenwand - am Mondsee entlang nach Scharfling und weiter nach Unterrach. Dann den Attersee entlang bis Aufham in Attersee. Ich bin heute sehr flott unterwegs - meistens auf dem großen Kranz. Es weht auch meistens eine leichte Brise von hinten - eigentlich arg, wieviel das tatsächlich ausmachen kann. Wenn ich die Slicks auch noch aufgezogen hätte, wäre eine Zeit unter 2 Stunden möglich gewesen. So bin ich die knapp 55km in 2:12h gefahren. Mit MTB ganz ok ;-)
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Freitag, 25. August 2017
Salzburg - Attersee
Es geht zum Segeln an den Attersee - also fahre ich mit dem Bike wieder meine Standardroute: Ischler Trasse bis Eugendorf, Radweg bis Thalgau, weiter auf Radwegen und kl. Straßen bis zur Drachenwand in Mondsee und am Mondsee entlang bis Scharfling, Unterach und am Attersee auf der leider immer relativ stark befahrenen Straße bis Attersee. Zu Beginn denke ich, dass das heute eine neue Bestzeit wird, weil ich mich recht gut fühle und flott vorankomme. In Thalgau merke ich dann, dass ich mich zwar gut fühle, aber um nichts schneller bin als beim letzten Mal - und das war eher ziemlich langsam... Also rolle ich (leicht frustriert) bis Attersee - nicht wirklich langsam, aber ich war auch schon deutlich schneller...
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Dienstag, 15. August 2017
Salzburg - Attersee: Standardroute über Ischler Trasse, Thalgau, Drachenwand, Scharfling und Unterach
Heute geht es zum Segeln an den Attersee mit dem Rad. Wie meistens fahre ich auch meiner Standardroute über die Ischler Trasse, Eugendorf, dort dann auf schönen Radwegen bis zur Einfahrt zum Römergolf, runter nach Thalgau und weiter auf Radwegen und kl. Straßen zur Drachenwand. Den Mondsee entlang bis Unterach und dann den Attersee entlang mit den letzten beiden Steigungen nach Aufham in Attersee. Flottes Rollen - ich war schon schneller aber auch schon langsamer - insgesamt ziemlich ok.
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| Türkisfarbener Attersee vom Segelboot aus - wunderschön!! |
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Mittwoch, 19. Juli 2017
Attersee - Salzburg: eine Rekordfahrt mit Hindernissen
Heute geht es nach einer kleinen Segelrunde am Attersee zurück nach Salzburg auf bewährter Strecke und mit den BigOnes auf den Felgen aufgezogen. Mit diesen (fast) Slicks rollt man auf der Straße gewaltig dahin - leider nicht immer so wie man das will...
Am Attersee entlang bis Scharfling am Mondsee kann ich ein sehr flottes Tempo durchhalten - ohne am Limit zu sein.
Auch vorbei an der Drachenwand nach Thalgau rollt es flott, ohne dass ich am letzten Zacken unterwegs sein muss. Kurz vorm einzigen wirklichen Berg dann leider ein Reifenplatzer hinten. Also Mantel runter - Schlauch rein und versucht den Mantel wieder drauf zu kriegen. Das war mit dem Racing Ralph auf dieser Felge (hinten habe ich eine Mavic Felge, vorne eine DT-Swiss) hinten schon relativ schwierige, mit dem BigOne ist das eine wahre Sisyphusarbeit. Ich breche gleich wieder einen Reifenheber ab, das Schauspiel der hinter mir aufziehenden Gewitterwand ist spektakulär - garniert mit einigen Blitzen und Farben, die man bei Wolken sonst so nicht sieht. Irgendwann hab ich den Mantel dann irgendwie drauf bekommen, bei dem Gewurschtel muss ich aber in den Schlauch gleich mehrere Löcher reingemacht haben, sodass ich letztlich w.o. gebe. Es wird schon fast finster, ich habe nur mehr einen schon oft geklebten Ersatzschlauch mit und weiß nicht, wie lange ich für die (normalerweise in ein paar Minuten erledigte) Wechslerei brauchen würde. Also schweren Herzens zuhause angerufen und gebeten, dass ich abgeholt werde.
Sehr schade, weil 1. nur mehr der kleine Hügel zu bezwingen gewesen wäre und es dann bis Salzburg fast nur bergab geht und 2. ich bis dahin einen 26,7km/h Schnitt gefahren bin also mit der langen Abfahrt locker einen 27-28er Schnitt geschafft hätte. Damit wäre ich gleich um Ecken schneller gewesen als bei meiner bisher schnellsten Fahrt. Aber was nutzts - wenn die Technik nicht mitspielt, kann man leider nichts machen...
Also muss die neue (persönliche) Rekordfahrt noch etwas warten...
Am Attersee entlang bis Scharfling am Mondsee kann ich ein sehr flottes Tempo durchhalten - ohne am Limit zu sein.
Auch vorbei an der Drachenwand nach Thalgau rollt es flott, ohne dass ich am letzten Zacken unterwegs sein muss. Kurz vorm einzigen wirklichen Berg dann leider ein Reifenplatzer hinten. Also Mantel runter - Schlauch rein und versucht den Mantel wieder drauf zu kriegen. Das war mit dem Racing Ralph auf dieser Felge (hinten habe ich eine Mavic Felge, vorne eine DT-Swiss) hinten schon relativ schwierige, mit dem BigOne ist das eine wahre Sisyphusarbeit. Ich breche gleich wieder einen Reifenheber ab, das Schauspiel der hinter mir aufziehenden Gewitterwand ist spektakulär - garniert mit einigen Blitzen und Farben, die man bei Wolken sonst so nicht sieht. Irgendwann hab ich den Mantel dann irgendwie drauf bekommen, bei dem Gewurschtel muss ich aber in den Schlauch gleich mehrere Löcher reingemacht haben, sodass ich letztlich w.o. gebe. Es wird schon fast finster, ich habe nur mehr einen schon oft geklebten Ersatzschlauch mit und weiß nicht, wie lange ich für die (normalerweise in ein paar Minuten erledigte) Wechslerei brauchen würde. Also schweren Herzens zuhause angerufen und gebeten, dass ich abgeholt werde.
Sehr schade, weil 1. nur mehr der kleine Hügel zu bezwingen gewesen wäre und es dann bis Salzburg fast nur bergab geht und 2. ich bis dahin einen 26,7km/h Schnitt gefahren bin also mit der langen Abfahrt locker einen 27-28er Schnitt geschafft hätte. Damit wäre ich gleich um Ecken schneller gewesen als bei meiner bisher schnellsten Fahrt. Aber was nutzts - wenn die Technik nicht mitspielt, kann man leider nichts machen...
Also muss die neue (persönliche) Rekordfahrt noch etwas warten...
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Montag, 17. Juli 2017
Salzburg - Attersee
Heute kann ich endlich wieder einmal mein Bike aus dem Keller holen. Nach Kurztrip nach Lipno, Seminar und 2 Tagen krank herumliegen fährt die Familie an den Attersee und ich rolle mit dem Bike hin. Am Vortag habe ich schon die genialen Big-Ones von Schwalbe aufgezogen, mit denen der Rollwiderstand deutlich niedriger ist - eine wahre Freude so auf dem Asphalt dahinzupfeifen.
Leider spüre ich heute bei der kleinsten Anstrengung meine Lungen ziemlich deutlich, sodass ich nie voll in die Pedale treten kann. Trotzdem geht es ganz ordentlich dahin - viel länger als beim letzten Mal habe ich auch nicht gebraucht.
Leider spüre ich heute bei der kleinsten Anstrengung meine Lungen ziemlich deutlich, sodass ich nie voll in die Pedale treten kann. Trotzdem geht es ganz ordentlich dahin - viel länger als beim letzten Mal habe ich auch nicht gebraucht.
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Sonntag, 11. Juni 2017
Salzburg - Attersee - Salzburg
Zur Feier des Vatertags und um die Belegleinen am Boot auszutauschen, radle ich heute an den Attersee. Für diese reine Asphalt-Tour habe ich die neu erstandenen Slicks (Schwalbe BigOne in 2,35 Breite) aufgezogen und das hat sich definitiv ausgezahlt! Man rollt fast lautlos dahin und mit den mit 3,5Bar aufgeblasenen Reifen ist der Rollwiederstand - zumindest gefühlt - um einiges niedriger.
So kann ich bei der Hinfahrt am Vormittag auf der Ischler Trasse alle anderen Radler überholen - auch die zahlreichen E-Biker, bei denen der Elekrotmotor halt bei 20 oder 25kmh nicht mehr antaucht... Das war schon einmal sehr cool.
Vorbei am Mondsee - Drachenwand - Scharfling dann nach Unterrach und am Attersee entlang bis nach Aufham.
In Unterrach habe ich einen Rennradler eingeholt und obwohl ich schneller gefahren wäre, bin ich hinter ihm geblieben. Das hat sich als weise Entscheidung herausgestellt: er ist - wie er gemerkt hat, dass ich hinter ihm drinhänge, immer schneller geworden und so habe ich den perfekten Zug bis Aufham gehabt. Genau so schnell, dass ich gut mitgekommen bin - aber nicht dem leichten Gegenwind ausgesetzt. So war ich in 2h5min am See.
Nach den Arbeiten am Boot und einer ausgiebigen Mahlzeit dann wieder zurück nach Hause. Mein Ziel ist klar: ich will endlich die Strecke einmal unter 2 Stunden fahren. Anfangs tu ich mir noch ziemlich schwer - das Essen liegt schwer im Magen und die Beine sind auch nicht wirklich frisch. Da wäre es sicher weit flotter gegangen.
Dafür sind die Ausblicke auf den See unglaublich. So eine Farbenpracht - von hell über türkis und tiefblau bis hin zu einem satten Grün (in Unterrach) ist wirklich alles dabei. Da braucht man keine Karibik - das ist hier mindestens genau so schön!!!
Es läuft dann aber immer besser - in dieser Richtung sind auch die Anstiege angenehmer zu fahren, nur der Hügel zwischen Thalgau und Eugendorf ist etwas mühsam dafür aber angenehm kurz und ich bin ganz gut raufgekommen. Ab da da eine reine Tempobolzerei - in extremer Abfahrtsposition am Rad oder voll in die Pedale treten. Etliche Radler, die ich da überholt habe, müssen sich gedacht haben, dass da ein ziemlicher Spinner unterwegs ist.
Es hat sich aber ausgezahlt - nach genau 1:59h komme ich am Schmedererplatz an - sehr sehr cool!!
Insgesamt 109km, und wenn das GPS stimmt ca. 620 Höhenmeter sinds gewesen..
So kann ich bei der Hinfahrt am Vormittag auf der Ischler Trasse alle anderen Radler überholen - auch die zahlreichen E-Biker, bei denen der Elekrotmotor halt bei 20 oder 25kmh nicht mehr antaucht... Das war schon einmal sehr cool.
Vorbei am Mondsee - Drachenwand - Scharfling dann nach Unterrach und am Attersee entlang bis nach Aufham.
In Unterrach habe ich einen Rennradler eingeholt und obwohl ich schneller gefahren wäre, bin ich hinter ihm geblieben. Das hat sich als weise Entscheidung herausgestellt: er ist - wie er gemerkt hat, dass ich hinter ihm drinhänge, immer schneller geworden und so habe ich den perfekten Zug bis Aufham gehabt. Genau so schnell, dass ich gut mitgekommen bin - aber nicht dem leichten Gegenwind ausgesetzt. So war ich in 2h5min am See.
Nach den Arbeiten am Boot und einer ausgiebigen Mahlzeit dann wieder zurück nach Hause. Mein Ziel ist klar: ich will endlich die Strecke einmal unter 2 Stunden fahren. Anfangs tu ich mir noch ziemlich schwer - das Essen liegt schwer im Magen und die Beine sind auch nicht wirklich frisch. Da wäre es sicher weit flotter gegangen.
Dafür sind die Ausblicke auf den See unglaublich. So eine Farbenpracht - von hell über türkis und tiefblau bis hin zu einem satten Grün (in Unterrach) ist wirklich alles dabei. Da braucht man keine Karibik - das ist hier mindestens genau so schön!!!
Es läuft dann aber immer besser - in dieser Richtung sind auch die Anstiege angenehmer zu fahren, nur der Hügel zwischen Thalgau und Eugendorf ist etwas mühsam dafür aber angenehm kurz und ich bin ganz gut raufgekommen. Ab da da eine reine Tempobolzerei - in extremer Abfahrtsposition am Rad oder voll in die Pedale treten. Etliche Radler, die ich da überholt habe, müssen sich gedacht haben, dass da ein ziemlicher Spinner unterwegs ist.
Es hat sich aber ausgezahlt - nach genau 1:59h komme ich am Schmedererplatz an - sehr sehr cool!!
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