Mittwoch, 26. September 2018

Mitteregg-Abzweigung über Judenbergweg/Kobenzl

Heute am späteren Nachmittag geht sich nur mehr eine kurze Runde aus, weil ich am Abend wieder in die Arbeit muss. Das Wetter ist gewaltig - ein prachtvoller Herbsttag, nur die Temperaturen sind schon etwas tiefer. So ziehe ich die Beinlinge über, packe die Mütze fürs Runterfahren ein - oben bin ich aber kurzärmelig unterwegs. In der Sonne ist es sehr fein zum Fahren, im Schatten etwas kühler aber ok. Knapp vor dem Kobenzl schrecken mich zwei Rehböcke auf, die wie wild über die Straße sausen, über einen Graben springen und dann im Wald verschwinden - ich hätte sie gar nicht bemerkt, wenn sie sich nicht gerührt hätten. Weiter oben steht dann ein junges Rehkitz lange direkt vor mir auf einer Lichtung - leider ist es knapp bevor ich es fotografieren konnte hinter einer Reihe Bäume verschwunden.
Ich radle eigentlich immer der Sonne nach, sodass auch oben bei der Abzweigung runter zur Mitteregg die Sonne noch nicht hinter den Bergen verschwunden ist... Schade, dass ich nicht mehr Zeit gehabt habe, es war ein sensationeller Abend mit einem wunderschönen Abendrot vor blauem Himmel - das wären tolle Fotos geworden.
So war es aber auch schön - dick verpackt, bemützt und zufrieden bin ich wieder runtergerollt über die direkte Abfahrt den Gersberg runter zum Schmedererplatz. Schön wars - gerne wieder...









Donnerstag, 20. September 2018

Gersbergrunde über Mitteregg

Vor der Arbeit geht sich heute eine kleine Runde aus. Ich stehe extra früher auf als ursprünglich geplant - was bei dem traumhaften Wetter aber nicht wirklich schwierig ist: blauer, wolkenloser Himmel, kräftige Farben - einfach ein Traum!




Bei der Anfahrt zur Forststraße schieße ich schon die ersten Fotos, weil die unglaublich ruhige, vor lauter kräftigen Farben strotzende Stimmung einfach ein Wahnsinn ist! Bei der Einfahrt in den Wald bin ich dann alleine und erst knapp vor dem Kobenzl begegnet mir die erste Wandererin. Ich möchte heute eine richtige Genussrunde fahren, also trete ich mit eher leichten Gängen und auch nicht mit 'Vollgas' den Berg hinauf. Trotzdem geht es eigentlich ganz flott voran und fühlt sich vor allem sehr gut an.



Bei der Gaisbergstraße sehe ich, dass ich noch etwas länger unterwegs sein kann, bevor ich ab in die Arbeit muss, also rolle ich noch rauf bis zur Abzweigung zur Mittereggalm. Ein schnelles Foto - dann wieder runter und bei der Querung der Trasse dann rechts rauf auf meinen geliebten Trail/Singletrail rüber zur Gersbergalm.





Ich bin das jetzt schon so oft gefahren und jedes Mal wieder könnte ich zum Jauchzen anfangen, wenn ich in diesem wunderschönene Stück Wald auf dem coolen Trail unterwegs sein darf.
Bei der Gersbergalm dann ein großes Polizeiauto und ein Sicherheitsmann im Anzug - aber trotz EU-Gipfel und promintem Gast (Gäste?) in der Gersbergalm rolle ich unbehelligt am Hotel vorbei und nachdem ich mich durch ein paar Schulklassen auf Wandertag durchgekämpft habe, geht es auf der Gersbergstraße wieder direkt runter zum Schmederer Platz in Parsch.
Jedes Mal wieder eine Superrunde - bei dem Wetter und den Farben Erholung pur für Geist und Körper!!!

Sonntag, 16. September 2018

Gersbergrunde

Nicht viel Zeit - aber große Lust aufs Biken, deshalb heute wieder einmal die Gersbergrunde gefahren.
Über Judenbergweg, Forststraße, Trasse bis knapp vors Kobenzl, dann links weg auf der Asphaltstraße und rauf bis zur Gaisbergstraße. Es läuft sehr gut - ich kann für meine momentanen Verhältnisse sehr flott reintreten ohne gleich platt zu sein - bei der Gaisbergstraße war ich auch recht flott, obwohl ich unten eigentlich ziemlich gemütlich in den Berg reingefahren bin - schön!







Dann die Gaisbergstraße rauf und links in die Trasse rauf zur Zistel eingebogen. Gleich wieder links rauf zu den Bauernhöfen und dann den schönen Weg, der bald zum Singletrail wird, rüber zur Gersbergalm. Dann auf der Gersbergstraße runter zurück nach Parsch - mit sensationellem Ausblick runter aufs Salzburger Becken.





Eine Traumrunde, in der trotz der Kürze fast alles dabei ist, was sich ein Biker so wünschen kann!


Mittwoch, 12. September 2018

Gersbergrunde über Mitteregg

Heute geht sich eine kleine Runde aus. Deshalb fahre ich meine heurige Lieblings- bzw. Standardrunde. Über Judenbergweg und die schöne Auffahrt auf der Forststraße geht es bergauf bis ich auf die Trasse einbiege.



Knapp vor dem Kobenzl dann weiter auf der Asphaltstraße und dann auf der Gaisbergstraße. Eigentlich wollte ich nur die Gersbergrunde fahren, aber weil es heute so gut läuft und ich recht flott mit relativ großen Gängen fahren kann, rolle ich weiter rauf bis zur Abzweigung zur Mittereggalm.


Dann gleich wieder runter und dort wo die Trasse rauf zur Zistel die Gaisbergstraße quert rechts rauf zu den Bauernhöfen. Dann den wunderschönen Singletrail rüber bis zur Gersbergalm - noch schnell die Aussicht genossen und 3 Fotos geschossen und dann runter über die Gersbergstraße.







Insgesamt war das heute sehr befriedigend - gute Beine, gute Luft, ich habe große Gänge treten können ohne dass ich gleich platt bin -dazu dieses Superwetter und die wunderschönen Herbtfarben - einfach genial!

Sonntag, 9. September 2018

Koppl-Ebenau-alte Wiestalstraße-Puch-Salzburg

Heute fahre ich über die Gersbergauffahrt hinauf zur Gaisbergstraße.




Dann hinunter nach Guggenthal und den schönen Radweg entlang des Nocksteins hinauf bis Koppl. Beim Riedlwirt biege ich dieses Mal nicht rechts ab sondern rolle gerade hinein nach Koppl. Knapp nach der Kirche geht es rechts weg und ich biege bald in den wunderschönen Mühlenweg hinunter nach Ebenau ein.





In Ebenau dann das Fußballspiel des Sohnemanns angeschaut - dann weiter in Richtung Wiestalstausee. Diesen Abschnitt fahre ich auf der Straße - mit unzähligen Motorradfahrern und Autofahrern... Bald biege ich rechts weg, überquere den Damm des Wiestalstausees und fahre auf der alten Wiestalstraße zuerst noch ein gutes Stück bergauf und dann in einer sehr langen Abfahrt hinunter bis Oberalm.






Dort dann rechts auf den netten Radweg abgezweigt und weiter rechts der Autobahn bis zum Reithof. Dort geht es dann unter der Autobahn durch und durch Puch hinunter zur Salzach. Den Radweg entlang der Salzach düse ich dann von Puch bis Aigen - dabei habe ich etliche Ebiker überholt. Es ist immer wieder eine Freude, wenn denen bei 25kmH im Flachen die Puste ausgeht ;-))
Beim Überführsteg dann noch rechts weg und über Abfalter zurück zum Schmederer Platz. Vor allem die Fahrt bis Ebenau und dann noch der Abschnitt auf der alten Wiestalstraße sind definitiv eine herbstliche Ausfahrt wert!!

Samstag, 8. September 2018

Glasenbachklamm, Egelsee, Mühlstein, Fageralm, Lettenbachgraben

Nach 2 Wochen, in denen ich krankheits- und wetterbedingt nicht zum Biken gekommen bin, geht sich heute endlich wieder einmal eine Tour aus. Ich bin noch nicht wirklich fit - die Nase rinnt nach wie vor - deshalb beschließe ich, meine ursprüngliche Planung zu ändern und nicht über die trockenen Klammen, sondern über Glasenbachklamm und Egelsee auf den Mühlstein zu fahren. Die Entscheidung war absolut richtig - es ist eine richtig schöne Genusstour geworden.
Es ist angenehm warm, aber weit nicht mehr so heiß wie im restlichen Sommer. In der Glasenbachklamm begegnen mir noch einige Wanderer und Biker, aber ab der Abzweigung zum Egelsee war ich bis zum Mühlstein - bzw. zur Fageralm komplett alleine!



Leider ist die wunderschöne Strecke zum Egelsee ja mit einem Fahrverbot belegt, deshalb hier die dringende Empfehlung dort nicht zu fahren. Landschaftlich ist das aber - speziell bei Bedingungen wie heute - ein richtiges Kleinod: ein liebliches Bächlein, das sich immer die Straße entlangschlängelt, Sonnenstrahlen, die durch teils schon herbstlich gefärbtes Laub blinzeln, dazu eine unglaubliche Stille, die nur von einem Bussardpärchen unterbrochen wird - WUNDERSCHÖN!!









Beim Gimplgut biege ich dann rechts ab - ein paar Meter kann man noch gut fahren, aber bald steige ich ab, erstens weil ich noch nicht ganz fit bin und zweitens, weil es etwas feucht und damit ziemlich rutschig ist. Nach einer kurzen Schiebepassage kommt man bei der Schönalm wieder heraus und zweigt bald in die 'normale' Forststraße rauf zum Mühlstein ein.



Ich biege dann knapp nach der Abzweigung zur Erentrudis rechts vom Weg ab, um direkt zur tollen Aussicht von der Mühlsteinwand zu kommen. Von dort dann vorbei an einigen Biotopen und einem netten Downhill kommt man zur Fageralm und über den heute ziemlich anspruchsvollen Trail runter nach Höhenwald bzw. zur Straße runter nach Elsbethen.






Die Wege im Wald sind heute technisch anspruchsvoll - naß und von den starken Regenfällen sehr ausgeschwemmt, sodass etliche große Stein sehr zackig im Weg stehen. Ich war auch lange nicht mehr so wackelig unterwegs - bin 2 Mal sogar an Stellen abgestiegen, wo ich sonst immer runterfahre. Aber bevor es mich in den Wald schmeißt, schiebe ich lieber ein paar Meter und verletze mich nicht.



Beim Nachhause-Rollen habe ich schon einen dicken Grinser im Gesicht - das war heute eine wunderschöne Genusstour - nicht zu anstrengend, weil ich viel mit leichten Gängen gefahren bin, landschaftlich ein Traum und diese leicht herbstliche Stimmung im Wald ist einfach zauberhaft!