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Samstag, 10. April 2021

Wallerseerunde

 Heute nutzen wir das schöne Wetter und Sigi und ich fahren über die Ischler Trasse nach Seekirchen und rechts herum um den Wallersee. Wie immer eine wirklich schöne Runde - hoffentlich werden die Wege im Wenger Moor nicht gesperrt, wie in der Zeitung angekündigt.






Samstag, 15. Juni 2019

Rund um den Wallersee

Mit einer kleinen Truppe ist heute eine Umrundung des Wallersees geplant. Ich starte von Parsch weg und muss ordentlich in die Pedale treten, damit ich auf dem Weg über die Ischlertrasse - Eugendorf - Seekirchen pünktlich beim Treffpunkt Bahnhof Seekirchen ankomme. Es geht sich aber gut aus - und dann rollen wir gemütlich um den See.



Meine beiden Mitradler sind relativ flott unterwegs, sodass wir ziemlich zügig vorankommen. Bei einer unübersichtlichen Stelle ist uns dann eine junge, sehr sportliche MTBikerin etwas zu flott - bergab - entgegengekommen. So hat sie die Kurve nicht mehr ganz gekriegt und hat sich auf dem Schotter hingelegt, sodass sie sich Arme und Beine ordentlich aufgeschürft hat. Einen leichten Schock hat sie auch gehabt... Wir haben sie dann versorgt und die größten Wunden saubergemacht und verbunden. Erst als wir sicher waren, dass sie noch weiterfahren kann, haben wir sie dann fahren lassen. Von dieser Stelle aus Alles Gute!!

In Huttich haben wir dann eine ausgiebige Pause bei einer lieben Kollegin gemacht, die uns super mit Essen und Trinken versorgt hat!

Als wir dort gesessen sind, hat es dann zum Gewittern angefangen. Um 21 Uhr war dann eine kurze Regenpause also habe ich mich schnell auf den Rückweg nach Salzburg gemacht. Da habe ich dann etwas erlebt, das ich so noch nicht gekannt habe: es waren so viele Mücken unterwegs, dass ich bis nach Eugendorf nie den Mund aufmachen konnte, sonst hätte ich einen ganzen Mückenschwarm im Mund gehabt! Dauernd sind mir die Viecher in die Augen ins Gesicht und wenn ich mich leicht zur Seite gedreht habe auch in die Ohren geflogen... Gestochen hat mich keine, aber zum Biken war das kein Vergnügen!!

Mit meiner guten Beleuchtung dann zurück über die Ischlertrasse nach Salzburg und heim nach Parsch. Knapp über 50km warens auch - kein schlechtes Training für die heuer noch anstehenden großen Touren!!!

Samstag, 25. Mai 2019

Wallerseerunde

Mit einer größeren Truppe radeln wir heute um den Wallersee - als Auftakt zu meiner Geburtstagsfeier. Über Sam, Ischlertrasse geht es nach Eugendorf und dann flott runter nach Seekirchen. Beim Bahnhof ist dann der Treffpunkt mit den restlichen RadlerInnen und Zeit für eine erste Stärkung;-))



Dann sind wir ganz gemütlich rund um den See geradelt und im Stegerl eingekehrt. Schön wars wie immer - auch wenn das mit der Essensbestellung dieses Mal nicht so super funktioniert hat wie letztes Mal. Trotzdem war es fein und jeder ist auch so satt geworden...





Dann zurück nach Seekirchen, Eugendorf und mit Ausnahme einer Beinahe-Kollision sind alle unbeschadet in Parsch zur Geburtstagsfeier eingetroffen.
Danke an alle die dabei waren - schön wars mit euch!!

Samstag, 20. April 2019

Heuberg - Wallersee - Stegerl - Ischlertrasse - Salzburg

Das Wetter ist - wie schon die ganze letzte Woche - unglaublich, mit fast sommerlichen Temperaturen. Da muss man sich eigentlich aufs Bike schwingen und eine Runde fahren. Ich wähle heute die Auffahrt entlang dem Alterbach (von Obergnigl aus) und biege dann links in die Auffahrt rauf auf den Heuberg ein. Anfangs noch alleine unterwegs, überholt mich irgendwann ein Ebiker, was aber in dem steilen Stück auch ok ist... Es brennt so runter, dass ich eigentlich das Gefühl habe im Hochsommer unterwegs zu sein und nicht im April!




Diesen coolen (Wurzel-)Trail habe ich endlich wieder einmal ohne Absteigen 'bezwingen' können.




Oben dann der schöne Weg/Trail bis zum Gasthaus Dachsteinblick. Dort genieße ich den Ausblick und sehe auch den Wallersee. Da mein Geburtstag bald ansteht und ich den gerne wieder im Stegerl feiern würde, beschließe ich spontan runter nach Eugendorf und zum Wallersee zu fahren, um alles für die Feier klarzumachen.



Also den schönen, steilen Weg entlang der Lifttrasse runter nach Eugendorf (die Skipiste schaut eigentlich gar nicht so steil aus...) und dann nach Seekirchen. Ich checke gleich auch noch einen neuen Weg von Weinberg rüber zum Seebad und bin happy diese (eigentlich offensichtliche) Abkürzung entdeckt zu haben...

Dann zum Stegerl, das wirklich IMMER einen Besuch wert ist! Es hat die erste Woche wieder geöffnet und ich kann alles mit dem Chef gleich fix vereinbaren. Ich bin superhappy, Chef & Familie sind superfreundlich und der Platz einfach unglaublich schön - was will man mehr!



Nach einer kurzen Stärkung in flüssiger Form geht es zurück nach Eugendorf und die Ischlertrasse bei ordentlich Rückenwind zurück nach Salzburg. Ein cooler Abschluss für eine supercoole Runde!!!

Sonntag, 24. März 2019

Rund um den Wallersee

Ich muss Taxi spielen und um 15.45h beim Bahnhof in Seekirchen sein. Also fahre ich früher, packe mein Bike ins Auto und fahre eine Runde um den Wallersee. Leider bin ich ziemlich knapp dran, sodass es eine ordentliche Tempobolzerei wird. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie lange ich die letzten Male gebraucht habe also radle ich dieses Mal 'andersrum' also zuerst an der Südseite des Sees entlang. Diese Variante ist eigentlich auch zu empfehlen - man hat den weniger schönen Teil auf der Straße bald einmal hinter sich und alle Anstiege sind sehr angenehm zum Radeln. Gleich am Anfang einmal bestaune ich das Schneedepot, das da auf einem Parkplatz angehäuft wurde (wahrscheinlich war das eine der wenigen Möglichkeiten den Schnee wo abzulagern - anders könnte ich mir diese Dimensionen nicht wirklich erklären...



Es sind heute sehr viele Biker unterwegs - überholt hat mich keiner, dafür habe ich auch ein paar Ebiker stehen lassen - immer ein Vergnügen... In Neumarkt sehe ich, dass ich gut in der Zeit bin und ich rechtzeitig beim Bahnhof sein werde.



Nach knapp unter einer Stunde Bruttofahrzeit (inkl. Fotopausen) komme ich pünktlich an. Eine Supertour bei Traumwetter - Bikerherz was willst du mehr?!

Montag, 21. Mai 2018

Geburtstagsausfahrt rund um den Wallersee

Heute eine wunderschöne Geburtstagsrunde rund um den Wallersee. Über die Ischler Trasse nach Eugendorf - dort dann weiter nach Seekirchen und nach kurzem Zwischenstopp beim Bahnhof weiter zum Stegerl am Wallersee. Wir haben super gespeist - alles war geschmacklich top und leider für uns viel zu viel zum Aufessen..... Alle waren begeisterr - wir kommen gerne wieder!!
Dann noch durchs Wenger Moor und über das Strandbad Neumarkt und Fischtaging zurück nach Seekirchen. Dann über die Ischler Trasse zurück nach Hause und zur Feier im Garten.
Besser kann es für mich persönlich eigentlich nicht laufen - es war ein sehr schöner Tag es hat mich sehr gefreut - Danke an alle, die dazu beigetragen haben!!!!!!!!!!

Dienstag, 1. Mai 2018

Rund um den Wallersee

Wir fahren heute als Saisoneinstieg für Sigi eine flachere - dafür etwas längere Runde: es geht von Salzburg aus rund um den Wallersee.
Wir rollen die Ischlertrasse in angenehmen Tempo locker hinauf bis nach Eugendorf. Dann fahren wir am Radweg weiter, weil wir uns die Route zum Attersee noch einmal anschauen wollen. Beim Sportzentrum in Eugendorf dann ein sinnloser Abstecher in den Wald - es war nicht wirklich lustig zu fahren - auf dem Radweg wären wir superschnell bergab gerollt, so war es mühsam im Wald und 2 Rehe haben wir auch noch aufgeschreckt...

In Eugendorf haben wir uns dann durch die Feierlichkeiten beim Maibaumaufstellen durchgekämpft und sind am Wallersee dann im Stegerl eingekehrt. Die Bedienung ist extrem freundlich und der Platz wunderschön - da kommt man immer wieder gerne vorbei!





Nach einem Radler und einem zünftigen Essen geht es weiter nach Neumarkt - durch das Wenger Moor. Dann kommt die einzige wirklich giftige Steigung. In Fischtaging wollte ich einen neuen Weg ausprobieren - das waren aber sinnlose Meter, nur einen Feldhasen haben wir einen ordentlichen Schrecken eingejagt.



Bald sind wir zurück auf der Ischler Trasse und zurück in Salzburg.
Insgesamt knapp 50km, ca. 480Hm (meine GPS-Uhr hätte gemeint 900Hm, aber da hat sie sich wohl getäuscht...) und knapp unter 3h (gemütliche) Fahrzeit. Auf jeden Fall eine nicht nur landschaftlich sehr reizvolle Runde!!


Sonntag, 24. Juli 2016

Rund um den Wallersee

Mit der ganzen Familie geht es heute rund um den Wallersee.


Auf der Ischler Trasse rollen wir nach Eugendorf, dann nach Seekirchen und auf den wunderschönen Weg rund um den Wallersee eingebogen.











In Bayerham machen wir direkt am See in einem netten kleinen Lokal Rast, wo wir einen guten Burger bzw. griechischen Salat essen - mit Blick auf dem See - sehr empfehlenswert.


Dann geht es mit etwas Raunzen der Kinder weiter rund um den See, vorbei am Wenger Moor und dem Neumarkter Strandbad.








Nach dem steilen Anstieg nach der Marieninsel machen wir beim Campingplatz Fenningerspitz noch einmal Rast, damit die Kinder ein Eis essen können und wir die Live-Musik..







Zurück auf der Ischler Trasse rollen wir runter nach Salzburg und wenn die Kinder nicht so viel geraunzt hätten, wäre ihnen selber auch aufgefallen wie schön diese Runde ist und wie flott sie um den ganzen See herumgeradelt sind! Sehr viel schneller kann ich alleine auch nicht fahren. Nach knapp 50km und 590Hm sind wir wieder zuhause angekommen.

Montag, 18. Juli 2016

Attersee - Salzburg in der 3-Berge MTB-Variante

Nach wieder genau einer Woche lassen es der Terminkalender und das Wetter endlich wieder einmal zu eine ordentliche Tour zu fahren. Vom Attersee radle ich zurück nach Salzburg - diesmal nicht die klassische Variante über Eugendorf-Thalgau-Mondsee-Drachenwand-Unterrach-Attersee sondern die MTB-Variante über 3 Berge.
Den Track habe ich zuhause am Computer geplant - Bikemap.net sei dank.
Die Auffahrt von Nussdorf vorbei am Dachsteinblick, Schindelbaumstube, Zwerchbühel läuft gut.








Die Temperaturen sind angenehm, bis zum Dachsteinblick rollt man auf Aspahlt bergauf - dann geht es in den Wald auf einen schönen Schotterweg der ÖBf, auf dem - man höre und staune - Mountainbiken tatsächlich erlaubt ist... Bei der Schindelbaumstube eine kurze Pause zum Trinken und Salztabletten schlucken - immerhin sind die ersten 500 Höhenmeter absolviert.







Runter nach Oberwang rollt es sich auf dem angenehm zu fahrenden Schotterweg recht gut. In Oberwang dann unter der Autobahn durch und in Richtung Gasthof Fideler Bauer auf den nächsten Berg geradelt.







Auch hier geht es bald vom Aspahlt auf einen gut zu fahrenden Schotterweg - den Mondseer Mountainbikeweg. Die Auffahrt im Wald ist nie unangenehm steil oder vom Untergrund schwierig zu fahren, leider ist man immer im Wald hinter dem Bergrücken, sodass man die sicher unglaubliche Aussicht von diesem Berg runter auf den Mondsee nie genießen kann - außer man macht zu Fuß einen kleinen Abstecher hinauf auf den Gipfel oder Bergrücken. Kurz nach der Almplatzstube mache ich dann eine kleine Pause, trinke mein Wasser und esse einen Apfel. Die Stimmung auf dieser Lichtung ist sensationell - Menschen irgendwo rund um mich herum? Fehlanzeige...












Runter nach Tiefgraben saust man flott bald auf einer Asphaltstraße dahin - dann nach der schönen Natur der kurze Schock beim Kreisverkehr, wo man die Straße zwischen Mondsee und Irssee quert (Tankstelle, viele Autos... - ungewohnt nach der ganzen Natur).

Auch die Auffahrt auf den Kolomansberg läuft anfangs sehr gut, bis im Wald dann ein heftiger Regenguss niedergeht. Ich ziehe mein Regengewand an, warte ein paar Minuten und als der Regen etwas nachlässt, radle ich weiter den Berg hinauf. Bald einmal kommt man beim Hochsienerhof vorbei. Ich beschließe eine kleine Mittagspause einzuschieben, um mein Zeug zu trocknen und meine Speicher etwas aufzufüllen.





Die Aussicht von hier heroben ist ein Wahnsinn - direkt runter auf Irrsee und Mondsee!! Nach einer zünftigen Jause geht es bei schönstem Sonnenschein mit trockenen Sachen weiter. Ich habe schon fast 1200 meiner heute zu absolvierenden 1680 Höhenmeter hinter mir und bin guter Dinge recht flott wieder in Salzburg zu sein. Das war leider ein Irrglaube. So toll die Planung bis hierher war, ab hier hat es mit Mountainbiken eher weniger zu tun gehabt dafür umso mehr mit Bike schieben, tragen, durch Gatsch hupfen oder im Brennessel-Gestrüpp den Weg suchen. Landschaftlich sehr reizvoll, ab und zu auch auf dem Rad, nehme ich einige Male eine falsche Abzweigung und kann mein Rad dann zur Belohnung den Berg wieder runter schieben. Als ich beim Kolomannstaferl ankomme, glaube ich das Ärgste hinter mir zu haben - höhenmetermäßig habe ich ja jetzt fast den höchsten Punkt erreicht und es geht immer den Bergrücken entlang bis nach Henndorf.








Teilweise war das auch fahrbar - manche Stellen waren aber eigentlich nur zum Lachen. Zwei Mal bin ich über den Lenker abgestiegen, weil im dichten Gras der Vorderreifen plötzlich in einem Gatschloch hängengeblieben ist und das - weil man nichts gesehen hat - absolut ohne Vorwarnung.





Als ich dann beim Gardekreuz von dem kleinen Gatschwegerl auf einen schönen Schotterweg eingebogen bin, habe ich wieder gedacht, dass jetzt das angenehme Runterrollen kommt - wieder weit gefehlt... Anfangs ein super Weg - endlich aus dem Wald heraussen, sodass man auch einmal die Aussicht genießen kann. Das Glück hat aber nicht lang angehalten - bald war wieder Bike bergab-Schieben angesagt...





Über die große Plaike und Steinwandl habe ich dann versucht so schnell wie möglich auf eine Forststraße zu kommen - nach dem tollen Aussichtspunkt oberhalb des Wallersees, war aber auf dem sehr steilen und wie immer verwachsenen Weg an ein Runterfahren nicht zu denken. Eine Forststraße hätte  ich gefunden - die wäre aber ins Nichts gegangen also Rad wieder raufgetragen und den 'tollen' Weg in Richtung Henndorf (Altentann) genommen. Anfangs war dieser Weg nur steil und gatschig, bald war er mit 1,5m hohen Disteln und Brennnesseln zugewachsen und nur mit viel Fantasie erkennbar.






Auf dem ganzen Weg vom Hochsienerhof weg bis zur Forststraße oberhalb von Henndorf habe ich nicht eine Menschenseele getroffen. Wenn ich da im Wald kollabiert wäre, hätte ich lange auf Hilfe warten müssen...Doch auch dieser Weg war dann irgendwann vorbei und ich bin endlich auf einer Forststraße gelandet. Was mich im Wald doch immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat, war die Tatsache, dass ich immer wieder Reifenspuren auf dem (zum Mountainbiken eigentlich sinnlosen) Weg gesehen habe. Offensichtlich war nicht nur ich so blöd auf diesem nicht fürs Biken geeigneten Weg mein Glück zu versuchen. Meinen Voraussradlern hätte ich ja liebend gerne zugeschaut, wie es ihnen bei manchen Passagen so gegangen ist ;-)


Ab hier habe ich dann auf meinen geplanten Track gepfiffen und bin die Straße einfach immer nur bergab runtergerollt. Beim Golclub Altentann bin ich herausgekommen und dann über den sensationell schönen Mozart-Radweg nach Eugendor und über die Ischler Trasse nach Hause.



Insgesamt waren es dann schließlich 6:36h Netto-Fahr bzw. Schiebe und Tragezeit, 68,3km und nicht ganz 1700 Höhenmeter. Abgesehen von der Kolomansberg-Tragepartie eine Supertour, die ich mit geänderter Routenführung über den letzten Berg sicher bald wieder fahren werde!!