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Freitag, 31. Juli 2020

Salzburg - Attersee

 Zu 2. sausen wir heute zum Attersee auf unserer Standardroute, um dann mit Familie einen Segeltag am Attersee zu verbringen. Wir sind ziemlich flott unterwegs - trotzdem war ich schon um einiges schneller (was mich dann doch ziemlich verwundert, weil ich heute fast immer nur im Windschatten hintennach gefahren bin...). 

Biken gut - Segeln gut - alles gut ;-)







Donnerstag, 30. Juli 2020

Salzburg - Attersee

 Heute fahren wir um 16 Uhr los, um am Attersee noch kurz zu segeln. Sowohl das Biken als auch das Segeln waren ein Genuss - jederzeit gerne wieder!!







Samstag, 5. Mai 2018

Salzburg - Steineralm - Aufham - Ainring

Heute vor dem Familienfest möchte ich noch eine kleinere Runde drehen, damit das Essen und Trinken dann auch wirklich schmeckt...
In Taxham helfe ich meinem Schwager beim Poolaufbau, deshalb komme ich etwas später weg als geplatn. So versuche ich so schnell wie möglich nach Piding zu kommen, um genügend Zeit für die Auffahrt zur Steineralm zu haben. Ich wähle deshalb auch den direkteren Weg und die deutlich steilere Auffahrt vorbei am Schloss Staufeneck. Ich fühle mich recht gut, leider rutsche ich 2 Mal in den steilsten Abschnitten mit dem Hinterreifen weg und muss kurz schieben. Gemeinerweise sind auch genau zu Beginn der 2 steilsten Stücke Querrinnen aus Metall in den Weg eingebaut, sodass es doppelt schwierig ist.
Generell merke ich, dass ich für den Zeitpunkt in der Saison eigentlich sehr gut drauf bin, leider schleppe ich momentan deutlich zu viel Kampfgewicht mit mir herum, sodass ich im Steilen torzdem meine Probleme habe, obwohl Beine und Luft eigentlich super wären...
Ab dem Punkt, wo man auf die 'normale' Auffahrt zur Steineralm trifft, rolle ich recht flott dahin - trotzdem bin ich recht froh um das größere Kranzel hinten - das sollte ich hier eigentlich nicht brauchen, aber durch das momentane Zusatzgewicht hilft es doch...



Zweimal brausen Ebiker an mir vorbei - ich bin letztendlich dann aber doch ganz zufrieden, weil ich das letzte steilere und technisch auch etwas anspruchsvollere Stück bis zur Steineralm problemlos durchfahren kann.
Oben dann wieder einmal Steineralm-typisch: eigentlich hat die Alm (am Samstag im Mai!) nicht geöffnet. Einen Radler habe ich dann doch bekommen - hat also gut gepasst für mich.




Bei der Abfahrt wollte ich eigentlich mein Bike hinauf auf den Übergang rüber nach Adlgaß schieben, um dann den Trail runter nach Aufham zu fahren. Weil ich aber schon so spät dran war, bin ich dann doch direkt runtergerollt und dann in die Abfahrt nach Aufham eingebogen. Leider hat sich diese 'schnellere' Variante als deutlich mühsamer herausgestellt, weil ich 2 Mal noch ordentliche Anstiege bewältigen habe müssen, bevor es runter nach Aufham gegangen ist.



Der Högl lacht mich richtig an und schreit förmlich danach, dass ich ihn bei meiner Fahrt nach Ainring überquere... Leider habe ich die Zeit aber nicht mehr, sodass ich auf dem Radweg nach Piding und von dort an der Saalach entlang bis nach Ainring zum vereinbarten Treffen dahinrolle.
Insgesamt knapp 44km und ca. 700Hm. Eine sehr empfehlenswerte - durch die 2 steilen Abschnitte durchaus anspruchsvolle Runde.



Sonntag, 11. Juni 2017

Salzburg - Attersee - Salzburg

Zur Feier des Vatertags und um die Belegleinen am Boot auszutauschen, radle ich heute an den Attersee. Für diese reine Asphalt-Tour habe ich die neu erstandenen Slicks (Schwalbe BigOne in 2,35 Breite) aufgezogen und das hat sich definitiv ausgezahlt! Man rollt fast lautlos dahin und mit den mit 3,5Bar aufgeblasenen Reifen ist der Rollwiederstand - zumindest gefühlt - um einiges niedriger.




So kann ich bei der Hinfahrt am Vormittag auf der Ischler Trasse alle anderen Radler überholen - auch die zahlreichen E-Biker, bei denen der Elekrotmotor halt bei 20 oder 25kmh nicht mehr antaucht... Das war schon einmal sehr cool.


Vorbei am Mondsee - Drachenwand - Scharfling dann nach Unterrach und am Attersee entlang bis nach Aufham.



In Unterrach habe ich einen Rennradler eingeholt und obwohl ich schneller gefahren wäre, bin ich hinter ihm geblieben. Das hat sich als weise Entscheidung herausgestellt: er ist - wie er gemerkt hat, dass ich hinter ihm drinhänge, immer schneller geworden und so habe ich den perfekten Zug bis Aufham gehabt. Genau so schnell, dass ich gut mitgekommen bin - aber nicht dem leichten Gegenwind ausgesetzt. So war ich in 2h5min am See.



Nach den Arbeiten am Boot und einer ausgiebigen Mahlzeit dann wieder zurück nach Hause. Mein Ziel ist klar: ich will endlich die Strecke einmal unter 2 Stunden fahren. Anfangs tu ich mir noch ziemlich schwer - das Essen liegt schwer im Magen und die Beine sind auch nicht wirklich frisch. Da wäre es sicher weit flotter gegangen.
Dafür sind die Ausblicke auf den See unglaublich. So eine Farbenpracht - von hell über türkis und tiefblau bis hin zu einem satten Grün (in Unterrach) ist wirklich alles dabei. Da braucht man keine Karibik - das ist hier mindestens genau so schön!!!



Es läuft dann aber immer besser - in dieser Richtung sind auch die Anstiege angenehmer zu fahren, nur der Hügel zwischen Thalgau und Eugendorf ist etwas mühsam dafür aber angenehm kurz und ich bin ganz gut raufgekommen. Ab da da eine reine Tempobolzerei - in extremer Abfahrtsposition am Rad oder voll in die Pedale treten. Etliche Radler, die ich da überholt habe, müssen sich gedacht haben, dass da ein ziemlicher Spinner unterwegs ist.
Es hat sich aber ausgezahlt - nach genau 1:59h komme ich am Schmedererplatz an - sehr sehr cool!!
Insgesamt 109km, und wenn das GPS stimmt ca. 620 Höhenmeter sinds gewesen..