Dienstag, 7. Juli 2009

Regentour rund um den Gaisberg

Gestern gings mit SchülerInnen und Tino rund um den Gaisberg. In der Früh war das Wetter noch halbwegs ok, sodass wir wie geplant - mit 11 SchülerInnen - losstarten konnten. Da die Glasenbachklamm gesperrt war, fuhren wir über Elsbethen in Richtung Ramsau. Auf der Pechauerscharte eine kurze Pause und sogleich begann es heftig zu regnen. Von da weg regnete - eigentlich schüttete - es unentwegt.
Die Auffahrt durch den Wald bis zum Klausweg wurde durch das viele Wasser von unten und oben nicht gerade leichter - dazu kam dann auch noch ein Patschen bei einem Schülerbike. War recht lustig im strömenden Regen einen perfekten Schlauchwechsel zu demonstrieren...

Von Koppl bis Guggenthal hatten alle nur kurz-behosten SchülerInnen ordentlich zu zittern (Temperaturen, Regen, Fahrtwind). Trotzdem kamen alle heil und ohne zu Raunzen wieder in Salzburg an. Großes Kompliment an die SchülerInnen - das war super!!

Ich weiß jetzt, dass meine Regenausrüstung funktioniert (die Überzieher für die Füsse, habe ich mir noch am selben Tag gekauft...).

Hier noch das obligate Höhenprofil:

Samstag, 4. Juli 2009

Rund um den Gaisberg über Glasenbachklamm und Oberwinkl

Heute gings - nach heftigen Gewittern - doch noch rund um den Gaisberg. Eine Kontrolltour für den Montag, wo wir mit SchülerInnen die (fast) selbe Tour fahren werden. Die Glasenbachklamm ist eigentlich gesperrt (völlig zurecht - ziemlich weit oben hat es den Weg komplett weggeschwemmt) - mit einer kleinen Klettereinlage mit geschultertem Bike vorbei an Baggern die den Weg versperren sollten und über ein paar Steine - schließlich doch noch der 'normale' Weg nach Oberwinkl.
Die Pechauerscharte habe ich heute ausgelassen - nach 18 Uhr möchte ich dort keinem Jäger begegnen, wäre wahrscheinlich nicht so optimal.

Die Abfahrt nach Guggenthal war ziemlich anspruchsvoll, weil die heftigen Regenfälle der letzten Wochen den Weg teilweise in eine tiefe Furchenlandschaft verwandelt haben.
War aber lustig ;-))

In Guggenthal hat's mich dann noch einmal gepackt und so bin ich noch auf die Gersberg gefahren - dafür kann ich dann direkt bis zum Haus abfahren - auch nicht schlecht... Tempo insgesamt ganz ordentlich - auf einer längeren Tour müsste ich wahrscheinlich etwas langsamer fahren.

Insgesamt 552Hm, 1h 45 Fahrzeit, Schnitt 14,3 kmH.


Das obligate Höhenprofil:

Montag, 29. Juni 2009

Auf Anschlag...

Heute mal was richtig intensives (nach Studium der letzten Geo Ausgabe und deren trainingswissenschaftlichen Erkenntnissen...). Hausrunde von Aigen über Peterbauern und steilem Schlussanstieg zur Gaisbergstraße.
Von unten weg volles Rohr (so schnell das halt bei mir so geht) - eigentlich ein ganz guter Rhytmus - nur wenn man schon mit konstant mehr als 160 Puls in den wirklich steilen Schlussanstieg fahrt, ist man schon rein mental leicht angeknackst. Bin alles brav durchgestrampelt - die letzte Minute konstant nahe an meinem Maximalpuls von über 180...
Schön!!
Schön, dass es vorbei ist!!!

Hier noch die genaueren Tourdaten:
11km, 12,4kmh Schnitt, 422Hm, und sicher an/über 20% im Schlussanstieg..

Samstag, 27. Juni 2009

Rund um den Gaisberg über Mitteregg

Heute was mittelprächtiges. Auffahrt über Aigen - Mitteregg und dann über Oberwinkl - Klausweg nach Koppl - und über Guggenthal und alte BS zurück nach Parsch.
Schöne Runde. Beine - trotzt längerer Trainingspause - ganz ok. Einziger Frust war der Biker der mich absolut verblasen hat am Anstieg von Aigen - sonst alles im grünen Bereich...

Tourdaten: 600Hm, 1h43min, 14,5kmH Schnitt...

Montag, 22. Juni 2009

Gersbergrunde kurz

Nach dem samstägigen Squashturnier heute nur eine ganz kurze Ausfahrt:
Von zuhause über Judenbergweg durch den Wald auf den Gersberg. Schön, schön steil und schön kurz...
Bin heute nie im 1. Gang gefahren (yippie!) und habe meine komplette Regenbekleidung getestet. Auch die Hose passt gut - hoffe aber immer noch, dass ich sie im Juli nicht brauchen werde...

Wie immer die obligaten Tourdaten:

Samstag, 13. Juni 2009

Rund um den Hochstauffen

Heute - endlich - ganz um den Hochstaufen. Um 9.30 Abfahrt in Salzburg mit Tino. Um 10.15 geht's bei der Stauffenbrücke dann mit dem Radeln los. Die Runde ist landschaftlich wunderschön - schon das gemütliche Einrollen in Bad Reichenhall ein Genuss. Am Listwirt und Listsee vorbei bis nach Jochberg (Parkplatz). Ab dort immer auf dem Salinenweg - unter der Himmelsleiter durch und dann ein kurzer knackiger Anstieg (22%) hinauf zum Falkensee (Inzell). Von dort wieder ein kerniger Anstieg in Richtung Adlgaß - wir biegen aber schon vorher auf die Forststraße ein und fahren Richtung Frillensee. Über den Frillensee - das soll der kälteste See Mitteleuropas sein und wurde früher zum Eisschnelllaufen verwendet (daher auch der Bau der Eisschnelllaufbahn in Inzell) - geht's auf einem netten HOlzsteg. Dann links abbiegen und die letzten Kehren hinauf zum Kamm, von wo es dann nurmehr bergab zur Steineralm geht. Dort überholen wir zwei Pärchen, die uns dann aber hartnäckig auf den Fersen bleiben. Also heißts Zähne zusammenbeißen und fester in die Pedale treten, weil zurücküberholt werden schon ein bisschen peinlich ist...
Kurze Einkehr auf der Steineralm, mit dem wunderschönen Bergpanorama des Hochstauffens und der leicht hantigen Wirtin - dann auf einem sehr anspruchsvollen und materialverschleißenden Trial bis hinunter zum Startpunkt. Durch Tino's geschickte Parkplatzwahl kommen wir tatsächlich direkt beim Auto aus dem Wald - Super.
Das tolle an dieser Runde - man fährt so gut wie nie auf Asphalt und ist von jeder Straße/jedem Ort immer wirklich weit weg. So kommt öfters das Gefühl auf irgendwo mitten in den Alpen zu Radeln - schön!!

Tourdaten:
37km, 1100Hm, meist angenehm steil mit kurzen kernigen Zwischenstücken, Trial von der Steineralm anspruchsvoll!!

Sonntag, 7. Juni 2009

Schlenkenrunde

Heute wieder mal was längeres: Schlenkenrunde mit 60km, 1250 Hm - insgesamt knapp über 4 Stunden am Rad.
Heute war es ziemlich mühsam. Die Strecke ist sehr schön aber leider auch sehr schön steil - und weil heute sicher nicht mein bester Tag war, bin ich extrem oft mit dem 1. Gang gefahren - einmal musste ich sogar kurz schieben - das sagt eigentlich alles...
Muss da auch noch was am Rad abchecken - im 1. Gang knackst und kracht es immer bei der gleichen Stelle - das sollte ich bis Juli noch beheben!!

Einkehr auf der Schlenkenalm war ein Genuss (vor allem, wenn man weiß, dass es fast nur mehr bergab geht...).
Hoffentlich habe ich bei der TransAlp nie so Beine wie heute - das wäre weder lustig noch für die Mitfahrer interessant...





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