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Freitag, 23. April 2021

Gersberg-Diritissima - Gänsbrunnstraße

 Heute ist das Wetter endlich wieder MTB-tauglich. Viel Zeit ist nicht und ich bin auch relativ spät dran, also fahre ich nicht mehr durch den Wald mit den 100erten Verbotsschildern, sondern die Gersbergdiritissima rauf zur Gaisbergstraße. Schnell bin ich nicht, aber es passt soweit ganz gut. Auf der Gaisbergstraße dann bis zur Gänsbrunnstraße, wo ich dann einige Schüler getroffen habe. Sehr nett - wir sind dann gemeinsam runter und ab Aigen dann jeder alleine zu sich nach Hause. 
Leider keine MTB-Tour im Wald, aber trotzdem eine Ausfahrt, die ganz ok war...









Freitag, 26. Februar 2021

Rund um den GAisberg

 Bei dem schönen Wetter probiere ich heuer erstmals die Gaisbergumrundung. Über die steile Aspahltstraße rauf zum Gersberg bzw. der Gaisbergstraße - dort dann runter nach Guggenthal und dann weiter auf dem schönen Radweg bis rauf zum Riedlwirt in Koppl. Dann rechts hinauf am Bogen-Parcour vorbei, wo auch einige Bogenschützen im Wald unterwegs waren. Rauf zum schönen Bankerl und über Aschau runter zum Meierhofbach / Klaus. Es liegt nirgends mehr Schnee - zumeist bin ich sogar auf trockenen Wegen unterwegs. Für diese Jahreszeit ziemlich ungewöhnlich, genauso wie die Tatsache, dass ich mit kurzer Hose und kurzärmelig unterwegs bin. 

Dann runter und über Gizoll und Aigen zurück nach Parsch. Eine wie immer sehr schöne Runde - vielleicht darf man ja irgendwann auch wieder durch die Glasenbachklamm rauffahren - dann wäre die Runde noch um einiges schöner. 




Sonntag, 21. Februar 2021

Saisonstart auf die Gaisbergspitze

 Nach dem abrupten Saisonende im September nach meinem Unfall, bin ich heute das erste Mal wieder outdoor mit dem MTB unterwegs. Auf der Rolle habe ich ja schon etliche Stunden verbracht - bei dem schönen Wetter muss man aber einfach raus!

Ich wähle die wirklich knackig steile Auffahrt zur Gersbergalm. Es geht eigentlich gut - nicht wahnsinnig schnell, aber trotz der Steilheit eigentlich problemlos. Auf der Gaisbergstraße bin ich ziemlich alleine unterwegs - es überholt mich auch keiner bis nach der Zistel, obwohl ich eher ziemlich langsam auf dem Weg bin... Ich fahre - mit einem ganz kurzen Stopp in der Nocksteinkehre - alles durch und nie im ersten Gang. Insgesamt eine eher langsame Auffahrt, aber für den Saisonstart gar nicht so schlecht. Ich war ja heuer im Winter auch sehr oft zu Fuß auf dem Gaisberg - da war ich meistens schneller als heute mit dem Bike. 
Oben kurz den Wahnsinnsausblick genießen, umziehen und gleich wieder runter. Das ist im Vergleich zum Wandern einfach cool, dass man so schnell dann wieder zuhause ist! 






Dienstag, 2. Juni 2020

Gersbergdiritissima

Heute habe ich nicht viel Zeit, aber je später es wird umso mehr juckt es mich, dann doch eine Runde zu drehen. Also teste ich heute mein neues Bike mit der Gersbergdiritissima (Auffahrt auf der Asphaltstraße rauf zur Gersbergalm). Bei der Gaisbergstraße dann gleich rechts und bis zur Abzweigung vor dem Kobenzl und dort bin ich dann gleich wieder meine normale Auffahrt runtergefahren. Eine sehr kurze Runde, aber knackig und auch schön. Ich bin recht zufrieden, weil ich relativ flott war und alles im 2. Gang durchtreten konnte. Das ist eigentlich ganz ok;-)



 

Freitag, 24. April 2020

Immer wieder Gaisbergspitze

Heute geht es - wieder einmal - auf die Gaisbergspitze. Es läuft gut und ich bin um einiges schneller als in letzter Zeit - noch nicht wirklich schnell, aber es fühlt sich schon um einiges besser an als noch zum Saisonstart.Die Gersbergdiritissima ist heute gar kein Problem und auch das sonst so schreckliche Stück von der Zistel bis zur Nocksteinkehre geht heute relativ gut! So macht das langsam Spaß!









Dienstag, 29. Januar 2019

Saison(früh)start - Gaisbergspitze

Die Gaisbergstraße ist seit letzter Woche wieder vom Schnee geräumt und mich haben die Bilder vom Schneeräumen (Freifräsen und Schaufeln der Wirtshäuser) so beeindruckt, dass ich da unbedingt mit dem Rad rauf wollte. Heute Vormittag habe ich Zeit also packe ich mein Skigewand in den Rucksack und ziehe mich warm an, weil es beim Wegfahren noch ziemlich unfreundlich ist.
Mit langem Gewand - dick eingepackt - kann ich generell nicht so gut biken, heute behindert mich auch die etwas enge Unterwäsche. Gefühlt bremst sie mich bei jedem Tritt in die Pedale...
Rauf über die Gersbergdiritissima kämpfe ich mich bis zur Einfahrt zur Gaisbergstraße. Es hat leicht zu schneien begonnen, es ist kalt, steil - insgesamt ziemlich unfreundlich. Dazu die leicht Beklemmung durchs Gewand - so bleibe ich ein paar Mal stehen - und nicht nur um Fotos zu schießen...






Ich bin ziemlich langsam unterwegs, was aber nicht wirklich verwunderlich ist - ab der Rauchenbichlkehre läuft es dann aber schon deutlich runder und ich kann den Rest relativ entspannt, wenn auch in bescheidenem Tempo, raufradeln. Bei der Abzweigung zur Mittereggalm kommt dann noch die Sonne raus und es beginnt ein wirklich schöner Wintertag zu werden.




Schon bei der Zistel ist die Schneehöhe gewaltig und weil da nicht auf eine Seite Schnee weggeschoben wurde wie weiter oben sondern die Straße nur freigefräst wurde, hat man ein Gefühl wie sonst wahrscheinlich nur auf der Glocknerstraße im Mai...



Auch die lange Gerade bis zur Nocksteinkehre ist heute gefühlt nicht so mühsam wie sonst - es gibt aber auch genug zu schauen und auf der Schneefahrbahn die (schneefreien) Spuren der Autos zu treffen, so bin ich ziemlich abgelenkt und ziemlich überrascht als ich relativ entspannt bei der Nocksteinkehre ankomme.




Nocksteinkehre




Ab dort fährt man dann durch ein richtiges 'Winter-wonderland': tiefverschneite Bäume, meterhoch Schnee neben der Straße und blauer Himmel - ein echter Genuss!!






Knapp vor der Gaisbergspitze sehe ich dann noch einen Paragleiter, das schaut toll aus, aber der muss wirklich kälteunempfindlich sein, sonst kann er das nicht machen...




Oben schieße ich noch ein paar Fotos, bis mein Handy vor der Kälte kapituliert und sich komplett ausschaltet. Schade 2 Fotos hätte ich gerne noch gemacht...







Dann trockene Wäsche angezogen, in Ski-Anorak und Hose reingeschlüpft, die Schuhe verpackt, die Skihandschuhe angezogen und die Skibrille aufgesetzt und los geht es zurück nach Hause.
Nur im obersten Teil ist noch leichte Schneefahrbahn aber bald ist alles salzig-nass und mir spritzt der Dreck auf Hose, Anorak, Brille und Mund. Es schmeckt wie wenn ich im Meer baden würde, soviel Salz wurde da ausgestreut...
Am Schmedererplatz komme ich mit einem zufriedenen Lächeln und komplett verdreckter Ausrüstung an. Also noch alles abgespült, das Rad gewaschen und getrocknet - eine (fast) perfekte Winterausfahrt!