Freitag, 14. August 2015

Saalfelden - Hirnreit - Berlis Hütte - Huggenberg - Saalfelden

Heuter radeln wir - ohne Kinder - über Hirnreit auf den Biberg. Das ist eine der wohl angenehmsten Auffahrtenm, die ich kenne: gleich einmal im Schatten und immer in einer angenehmen Steilheit, sodass man alles ohne großen Stress auch mit höherem Gang durchradeln kann. Landschaftlich bieten der Ausblick auf die Leoganger Steinberge und das Steinerene Meer wieder einmal alles auf, was der Pinzgau so zu bieten hat.












Nach einer gemütlichen Fahrt bis zur Einmündung in die (winterliche) Rodelbahn (=der Weg hinauf zum Berli) fahren wir auch noch die letzten sehr steilen 200 Höhenmeter hinauf zu Berlis Hütte. Durchgeschwitzt aber glücklich kommen wir oben an.



Nach einer lockeren Abfahrt auf der Schotterstraße hinunter zum Bibergparkplatz rollen wir dann noch die paar Kilometer zurück nach Hause. Schön wars - für nächstes Jahr habe ich schon fix die Ausfahrt über Asitz-Saalachtaler Höhenweg - Örgenbauer - Berlis Hütte zurück nach Saalfelden geplant.



Insgesamt ca. 760Hm und 21,6km - 1h54 waren wir unterwegs. 

Sonntag, 9. August 2015

Saalfelden - Asitz Mittelstation



Mit (fast) der ganzen Familie geht es heute rauf zur Asitz-Mittelstation. Obwohl es unten ziemlich steil ist, schaffen auch Sophie und Sebastian mit einer kurzen Schiebepassage die Auffahrt bis hinauf zur Mittelstation der Asitzbahn. Respekt!!




Abgesehen von der landschaftlichen Schönheit belohnen wir uns dann auch noch mit einer rasanten Talfahrt mit dem Flying Fox - Supercool!!
Hin und retour insgesamt 700 Hm und 23km.



Dienstag, 4. August 2015

Salzburg-Steineralm-Frillensee-Bäckeralm-Stoisseralm

Wir starten um knapp vor 17 Uhr und haben für heute ein zeitlich sehr ambitioniertes Programm vor uns. Vom Salachspitz geht es weiter in Richtung Piding - zumeist auf dem schönen Radweg entlang der Salach.
Beim Schloß Staufeneck dann gleich einmal ein ordentlicher Anstieg, wenn auch noch auf Asphalt. Ab dem Schloß dann grober Schotter im Wald - teilweise sehr steil, sodass ich einmal sogar absteige, weil ich glaube nicht durchfahren zu können. Nach knapp 20 Metern wird es dann wieder flach - das wäre sich eigentlich noch ausgegangen...
Allmählich wird die Strecke aber angenehmer und nicht mehr so giftig steil. Ab der Einmündung auf den 'offiziellen' Radweg wird es sehr angenehm und nur kurz vor der Steineralm noch einmal anstrengend, weil der Schotter sehr grob ist und der Weg mit zahlreichen größeren Steinen durchsetzt ist. Bei der Steineralm kehren wir auf einen Stärkungsradler bzw. Stärkungsbier ein und bald geht es weiter Richtung Frillensee.




Nach der kurzen Schiebestrecke geht es auf einem flachen Schotterweg weiter, der aber irgendwie sehr gefährlich zu sein scheint, weil es zuerst Georg ordentlich zerlegt (er will während der Fahrt seine Sattelstütze höherstellen) und Christof gleich darauf einen Patschen hat...



Vorbei am Frillensee rollen wir hinunter nach Adlgaß. Dort beginnt es leider zu regnen und durch die Wolken wird es viel früher finster als sonst. Bis zur Bäckeralm ist die Sicht noch ausreichen, aber ab da hat man ohne Stirnlampe so gut wie keine Bodensicht mehr. Wir radeln im Finstern dahin, etliche Frösche bringen sich vor uns noch in Sicherheit, bis auf einmal der Weg komplett aus ist und wir bei Regen und Dunkelheit mitten im Wald stehen. Nach kurzem Studium der Karte auf dem Handy (war gar nicht so einfach, weil alles komplett nass war) entscheiden wir uns quer durch den Wald zu  marschieren - was auch die richtige Entscheidung war. Nach einem kurzen und aufregenden Stück quer durch hohes Gras, Feuchtbiotope und Wald gelangen wir auf den Weg zur Stoisseralm und nach einer kurzen Schiebestrecke auf dem kleinen Waldweg, kommen wir um 21.50Uhr schließlich an.
Leider gibt es nichts mehr zu essen....
Nach 2 Runden Bier bzw. Radler, lässt sich die Wirtin dann plötzlich doch erweichen und serviert uns eine Wurstplatte. Ich borge mir noch Christofs Stirnlampe aus und düse den Weg hinunter nach Anger, wo mich Sigi abholt.

Eine Supertour, wenn man sie rechtzeitig beginnt - insgesamt 44,3km (bis zur Stoisseralm) und 1370 Höhenmeter.

Samstag, 1. August 2015

Kötschach-Vorhegg-Ödenalm

In der Früh vor dem Sommerfest in Kötschach fahren wir eine nette Runde über Vorhegg - Ödenalm und zurück nach Kötschach. Das Tempo ist eigentlich ziemlich hoch hinauf aufs Vorhegg - dafür ist dann die Passage im Wald zur Ödenalm und die Trail-Abfahrt durch den Wald so richtig zum Geniessen.

532Hm und 13km.