Donnerstag, 2. Mai 2013

Kobenzlrunde

Heute mal was kurz und knackiges. Vor der Haustür im Wald in Richtung Gersberg auf der Forststraße. Dann auf die alte Trasse abzweigen, wo es so richtig nett steil wird. Bis zur Asphaltstraße vor dem Kobenzl durchbeißen und wenn man ganz super drauf ist, vorbei am Kobenzl bis zur Gaisbergstraße auf der Trasse.
Ganz gut drauf bin ich noch nicht, deshalb reichts mir heute bei der Asphaltstraße. Insgesamt aber relativ erfreulich - die Beine sind sehr gut - definitv besser als zu dieser Zeit letztes Jahr. Wenn jetzt die Pumpe auch noch mitmacht, wird das heuer ja ganz ordentlich werden ;-))
Knapp über 300Hm und etwas mehr als 30 Minuten für die ganze Runde - trotzdem eine nette und vor allem schöne Ausfahrt!!

Freitag, 26. April 2013

zur Hubertuskapelle

Zum Abschluss der 'Kärntern-Radwochen' heute auf der Mautstraße auf den Tschiernock. Leider habe ich nicht genügend Zeit ganz rauf zu radeln (war aber vielleicht eh nicht so schlecht, weil ich noch nicht soooooo fit bin) - dafür komme ich immerhin bis zur Hubertuskapelle. Eine Traumtour - wenn auch auf Asphalt... wenn weniger Schnee liegt, gibts ja so schöne Trails zum Runterdüsen, dass das dann auch noch richtig Spass macht.....




Donnerstag, 25. April 2013

Egelseerunde

Nach dem Einrollen gestern rund um den See geht es heute zu wunderschönen Egelsee. Finde die richtige Abzweigung für den Höhenweg wieder nicht - fahre dafür einen anderen Waldweg, der immer kleiner wird und nach einem ziemlich knackigem Anstieg im Wald dann doch in den Höhenweg einmündet. Ab da gehts relativ gemütlich bis zum See..
Zurück dann der schöne Trail - immer den Höhenweg entlang. Wie ich wieder auf die große Forststraße stoße, ist mir klar, warum ich die Abzweigung nicht gefunden habe - sie ist wirklich gut versteckt und so markiert, dass man sie ja NICHT findet....








Mittwoch, 24. April 2013

Rund um den Millstättersee

Heute geht es rund um den Millstättersee. Die Semislicks sind noch drauf - da rollt es sich auf der Nordseite des Sees recht flott dahin. Ab Döbriach dann die wunderschöne Strecke im Wald - mit immer leichtem Bergauf- und Bergab aber nie wirklich giftig. Für so früh in der Saison wars ganz in Ordnung - 1:20h hats gedauert...


Donnerstag, 18. April 2013

Gaisbergspitze

Heute endlich wirklicher Saisonstart - gleich mit einer gemütlichen Fahrt auf die Gaisbergspitze.
Eigentlich geht es ganz ok - leider schleppe ich im Moment einiges an Gepäck mit mir herum, deshalb ist die Auffahrtszeit auch alles andere als berrauschend. Ich fahre auch meistens auf einem sehr kleinen Gang, weil ich momentan einfach nicht mehr draufhabe.
Positiv auf jeden Fall - die neue Radhose ist sehr angenehm und die Halterung fürs Handy hat auch ihren Zweck erfüllt. Beim Bergabfahren werde ich das Handy aber weiterhin im Rucksack verstauen müssen, weil es mir bei einer Querrinne gleich einmal im hohen Bogen durch die Luft gesaust ist. Weil das Cover aber super schützt, ist nix passiert.


Freitag, 29. März 2013

Saisonstart: Salzburg - München

Nach einigen (viel zu wenigen!!) Einheiten auf der Rolle gestern Saisonstart im Freien. Gefahren bin ich von Salzburg nach München, weil sich das grad so angeboten hat.
Nach einem (sehr schönen) Track aus dem Internet ging es in Salzburg um 9.30h bei -2 Grad los (in München hat es um die Zeit noch geschneit... Dick eingepackt mit 5 Schichten oben und 3 Schichten unten gings über Mülln-Siezenheim vorbei an Freilassing Richtung Waginger See. Die Ersteller des Tracks haben das ziemlich gut gemacht - es geht meistens recht angenehm dahin und das auf Fahrrdwegen und wenig befahrenen Strassen.

Nach ca. 70km beim Kloster Seeon dann eine erste kurze Pause, die dann noch kürzer wurde, weil es ohne zu treten so kalt geworden ist, dass man es nicht länger ausgehalten hat. Leider ist die Sonne nie wirklich herausgekommen, sodass es durchgängig eher kalt war.
Weiter gings duch zahlreiche kleine Orte über den Inn, durch Amerang, und eigentlich nach Putzbrunn. Da bin ich mich dann gleich einmal verfahren (weil der Radweg so schön war - bin ich ewig weitergeradelt ohne zu schauen). Dieser Umweg hat mir erstens einen kurzen Abschnitt auf einer stark befahrenen Straße beschert und gleich noch einmal 8km mehr. In Harthausen dann die Erkenntnis, das der geplante Weg noch unter einer 5cm starken Schneedecke steckt und kaum fahrbar ist. So wieder ein Umweg von 5km nach Putzbrunn. Dort ist es dann schon finster - mein Handy schafft es nicht sich im Deutschen Mobilnetz anzumelden, sodass ich von einer Telefonzelle aus mit der Familie telefoniere.
Wir machen uns einen Treffpunkt in Unterhaching aus. Nach einer 2km Fahrt über eine ehemalige Landebahn eines aufgelassenen Flugplatzes in völliger Dunkelheit und absolut alleine - zwingt mich dann knapp vor Unterhaching noch ein nettes kleines Krampferl zu einem kurzen Stopp.
Wenig später sitze ich im warmen Auto und bin ganz froh, dass ich die letzten 15km in München nicht mehr selber radeln muss.
Insgesamt warens an die 160km - der Schnitt war eher bescheiden, aber zumindest über 20kmH. Abgesehen von der Kälte und dem einen oder anderen kleinen Krampferl hat es für diesen 'strammen' Saisonstart eigentlich sehr gut geklappt!!

Fotos:



Meine Route:

Radroute 2026288 - powered by Bikemap 

Freitag, 7. September 2012

Rund um den Hochstauffen

Heute geht es mit ein paar KollegInnen rund um den Hochstauffen. Ich starte schon etwas früher, weil ich keine Mitfahrgelegenheit habe und ohnehin gerne Kilometer machen will. Treffpunkt und eigentlich Start dann am Parkplatz bei der Stauffenbrücke.
Es rollt sich heute ganz gut - meine Beine fühlen sich endlich gut an und auch Luftmäßig scheint es besser zu werden;-)) Einziger Wehrmutstropfen - die Rampe bei der Himmelsleiter bin ich heuer erstmal souverän und 'relativ' problemlos hinaufgefahren - nur um dann bei der vorletzten bescheuert eingebauten Quer-Regenrinne mit dem Hinterrad hängen zu bleiben und die letzten 30m Schieben zu müssen - Schade - das hätte ich heute endlich wieder drauf gehabt! Nach dem Falkensee dann noch kurze Rast mit Kaffe und Kuchen für die anderen und Bier und Suppe für mich und schon gehts weiter in Richtung Frillensee. Wir fahren den schönen Weg durch den Wald, den ich zuletzt nicht gefunden habe. Auf der Steineralm dann die nächste Überraschung - die Kellnerin bzw. Sennerin ist erstmals fröhlich und richtig freundlich - es geschehen noch Zeiten und Wunder!!
Dann der ziemlich anspruchsvolle Trail hinunter bis zur Staffenbrücke (mit 2x verfahren und einigen wurzel und steinbedingten Absteigern). Alle sind unten heil angekommen - ich bin dann noch auf etwas anderer Route zurück gefahren.
Insgesamt 85km und knapp 1200Hm.